SA 27.04.: Nes

Jazz, Klassik, Soul und arabische traditionelle Musik (FR / DZ / ES) /// Erstes Konzert am Abend im Foyer der Kasseler Sparkasse, Wolfsschlucht 9 /// Veranstaltungsbeginn: 20:00 Uhr

Drei Sprachen, drei Instrumente, drei Künstler und eine einheitliche musikalische Identität.
Drei internationale Musiker, die ihre Talente während sie am Mittelmeer in Valencia, Spanien lebten, vereint haben. Nesrine Belmokh, ist eine französisch-algerische Sängerin / Cellistin, die mit legendären Dirigenten wie Lorin Maazel und Daniel Barenboim zusammengearbeitet hat und mit Cirque du Soleil auf internationalen Tourneen aufgetreten ist. Matthieu Saglio, ein französischer Cellist „with a thousand tone colours“, der in mehr als 30 Ländern aufgetreten ist. David Gadea, ein spanischer, gut eingespielter Perkussionist, der bereits mit Flamenco und Jazz Greats tourte, personifiziert die Essenz von NES. Ihr Klang wurde durch den Reichtum und den Hintergrund ihres Lebens und ihrer musikalischen Erfahrungen geprägt, von Jazz bis Klassik, Soul und arabischer traditioneller Musik. NES’s Musik und ihre einzigartigen Persönlichkeiten haben ihr Publikum in der ganzen Welt auf größeren Bühnen wie das „Festival des Suds“ in Arles und „Le Printemps des Suds“ in Vence (Frankreich), der „Usina del Arte“ in Buenos Aires, dem „Mittelfest“ in Italien und dem „Círculo de Bellas Artes“ in Madrid, unter anderen gefesselt.

Besetzung: Nesrine Belmokh – Gesang, Cello; Matthieu Saglio – Cello; David Gadea – Perkussion.

SA 27.04.19: La Yegros

Südamerikanische Folk Tradition trifft auf „Nu Cumbia“ (AR) /// Zweites Konzert am Abend im Foyer der Kasseler Sparkasse, Wolfsschlucht 9. Veranstaltungsbeginn: 20:00 Uhr.

Die argentinische Sängerin La Yegros lebt derzeit an zwei verschiedenen Orten – dem romantischen Süden Frankreichs und dem pulsierenden Herzen Argentiniens, Buenos Aires. Mit ihrer eklektischen Musik fand sie sehr früh große Beachtung in internationalen Medien wie The Guardian, BBC, Time Out oder The Fader. Sehr schnell führte das 2013 auch zu ihrem ersten Plattendeal, aus dem das Debütalbum samt gleichnamiger Hitsingle „Viene de Mi“ entstanden ist. Ihr inzwischen drittes Album „Suelta“, das als Einladung zum Loslassen verstanden werden kann, kombiniert noch einmal verstärkt die verschiedenen Musikrichtungen, die sie geprägt haben und aus denen ihre musikalische Identität besteht. La Yegros stammt aus Buenos Aires, ihre Eltern aber stammen aus Misiones, einer Provinz im Nordosten Argentiniens, die ihre ganz eigene Kultur und Sprache zwischen Brasilien und Paraguay entwickelt hat. In dieser Enklave, in die von allen Seiten die verschiedensten Rhythmen eindringen, spielen die Menschen Chamamé (eine Mischung aus Polka und Guarani-Musik) und Carnavalito und tanzen zu Kolumbianischer Cumbia. Diese Traditionen, die alle die Farben der Anden-Folklore in sich tragen, werden von La Yegros auf „Suelta“ durch die Mühlen jamaikanischer Dancehall- und Elektroproduktionen gedreht, wodurch dann ihre ganz eigene Version „ihrer“ Musik entsteht.