FR 26.04.19: Ashia Bison Rouge

Eine wandelbare Stimme und ein Cello treffen auf Effekte & eine Loopstation (PL/US/DE) /// Erstes Konzert am Eröffnungsabend im Foyer der Kasseler Sparkasse, Wolfsschlucht 9
Beginn Eröffnungsabend: 20.00 Uhr

Mit Cello, Loopstations, Effekten und ihrer “kraftvoll wandelbaren Stimme” (Berliner Morgenpost) erschafft Ashia Bison Rouge eine ganze Welt aus Sounds, Rhythmen, Stimmungen und Melodien. Verträumte Popsongs und elektronisch anmutende Stücke werden verbunden von Ambient-Sounds. So erschafft sie bei Live-Konzerten ihre „Song-Inseln“. Alle Stücke werden live von ihr gespielt, nur mit ihren Instrumenten und Effektgeräten – es gibt keine Elektronik und keine Synthesizer. Stellen Sie es sich als großes Cello Orchester Konzert vor! Ihr Stil erinnert an Perfomer wie Zoe Keating und 2 Cellos oder auch das Portland Cello Project. Ashia Bison Rouge lässt sich inspirieren von der Natur, ihren Herkünften, von Bewegung und Tanz. Neben ihrem Soloprojekt trat sie mit dem Cirque du Soleil auf, hat Songs für verschiedene Produktionen von Base Berlin Artistik und dem Chamäleon Theater geschrieben und spielt mit Cello und Gesang eine Hauptrolle in „Der helle Wahnsinn“ im Wintergarten Berlin.
Ashia wurde im polnischen Wroclaw geboren, wuchs auf in Seattle und Portland in den USA und lebt heute in Berlin. Ashia Bison Rouge spielte ihre Songs mit dem Salem Chamber Orchestra in Salem, Oregon. Sie ist aufgetreten u.a. mit dem Songbird Collective, Portland Cello Project, Arstidir, Vagabond Opera und Jherek Bischoff.

Besetzung: Ashia Bison Rouge – Gesang, Cello.

FR 26.04.19.: Yael Deckelbaum

Sängerin, Songwriterin, Aktivistin (ISR) /// Zweites Konzert am Eröffnungsabend im Foyer der Kasseler Sparkasse, Wolfsschlucht 9
Beginn Eröffnungsabend: 20.00 Uhr

Yael Deckelbaum ist eine preisgekrönte israelischkanadische Sängerin, Songwriterin und Aktivistin. Sie ist Gründungsmitglied des legendären Trios „Hamanod Nechama“, das mit „So Far“ einen Nummer Eins Hit in Israel landete. Damit verkauften sie 50.000 Kopien des Albums „Habanot Nechama“ (2007). Yael schrieb und komponierte 2016 das Lied „Prayer of the Mothers“, das sich inzwischen zur Hymne des „ March of Hope“ entwickelte. Dieser wurde initiiert von der Bewegung „Women Wage Peace“. Seit sie 3 Jahre alt war, trat Yael mit ihrem Vater gemeinsam auf. Sie sangen Country und irische Folklieder. Im Alter von 16 Jahren gewann sie einen nationalen Wettbewerb als beste Nachwuchssängerin und Songwriterin. Sie wurde eingeladen um unter anderem als Solosängerin mit dem israelischen Philharmonie Orchester bei einem Tribute-Konzert für die Beatles unter der Leitung von Sir George Martin (Arrangeur und Komponist der Beatles) mitzuwirken.
Yael wurde nach der Veröffentlichung ihres zweiten Solo Albums „Joy & Sadness“ eingeladen mit „Mashina“, einer in Israel hochangesehenen Rockband, als Gaststar für zwei Jahre auf Tour in ganz Israel und den USA zu gehen. Sie hat bis dato drei Soloalben herausgebracht („Ground Zero“/2009, „Joy & Sadness“/2012 und „Enosh“/2015) und bei vielen einflussreichen Alben in Israel mitgewirkt. Sie arbeitete bisher mit Sir George Martin, Suzanne Vega, Chris Cornell, Livingston Taylor, Tom Chaplin (dreifacher Grammy Gewinner), Bobby McFerrin und Matisyahu zusammen.