FR 26.04.19: Ashia Bison Rouge

Eine wandelbare Stimme und ein Cello treffen auf Effekte & eine Loopstation (PL/US/DE) /// Erstes Konzert am Eröffnungsabend im Foyer der Kasseler Sparkasse, Wolfsschlucht 9
Beginn Eröffnungsabend: 20.00 Uhr

Mal sanft, mal expressiv nimmt sie die Zuhörenden mit in die Tiefen der Waldfinsternis und ihrer fantastischen Märchenwelten. Ihren fesselnden Gesang und ihr betörendes Cellospiel schichtet sie dabei live mit Looppedals und Effekten zu einer komplexen Reise durch pulsierende, elektronische, orchestrale Stücke, die sie teils wieder dekonstruiert zu klassischen oder ambienten Sequenzen oder zu familiären nostalgischen Songs.
Im Jahr 2018 hatte sie die Ehre, ihre Werke in Aufführungen und Workshops neben einer Tournee durch China zum Shanghai World Music Festival zu bringen. Neben ihrem Soloprojekt trat sie mit/für den Cirque du Soleil, das Chamäleon Theater, das Portland Cello Project, Arstidir, das Birdmilk Collective, Holzmarkt/Kater Blau, Orchester im Treppenhaus und Stegreif Orchester auf. Ashia wurde im polnischen Wroclaw geboren, wuchs auf in Seattle und Portland in den USA und lebt heute in Berlin.

LOOPSTATION-WORKSHOP MIT ASHIA BISON ROUGE:
Die Künstlerin bietet am 27.04.19, 12 Uhr, einen kostenfreien Loopstation-Workshop bei Farm Sound (Rudolf-Schwander-Str. 11) an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Fragen zum Workshop sowie Anmeldung zur Teilnahme unter ashiabisonrouge@gmail.com.

Besetzung: Ashia Bison Rouge – Gesang, Cello.

FR 26.04.19.: Yael Deckelbaum

Sängerin, Songwriterin, Aktivistin (ISR) /// Zweites Konzert am Eröffnungsabend im Foyer der Kasseler Sparkasse, Wolfsschlucht 9
Beginn Eröffnungsabend: 20.00 Uhr

Yael Deckelbaum ist eine preisgekrönte israelischkanadische Sängerin, Songwriterin und Aktivistin. Sie ist Gründungsmitglied des legendären Trios „Hamanod Nechama“, das mit „So Far“ einen Nummer Eins Hit in Israel landete. Damit verkauften sie 50.000 Kopien des Albums „Habanot Nechama“ (2007). Yael schrieb und komponierte 2016 das Lied „Prayer of the Mothers“, das sich inzwischen zur Hymne des „ March of Hope“ entwickelte. Dieser wurde initiiert von der Bewegung „Women Wage Peace“. Seit sie 3 Jahre alt war, trat Yael mit ihrem Vater gemeinsam auf. Sie sangen Country und irische Folklieder. Im Alter von 16 Jahren gewann sie einen nationalen Wettbewerb als beste Nachwuchssängerin und Songwriterin. Sie wurde eingeladen um unter anderem als Solosängerin mit dem israelischen Philharmonie Orchester bei einem Tribute-Konzert für die Beatles unter der Leitung von Sir George Martin (Arrangeur und Komponist der Beatles) mitzuwirken.
Yael wurde nach der Veröffentlichung ihres zweiten Solo Albums „Joy & Sadness“ eingeladen mit „Mashina“, einer in Israel hochangesehenen Rockband, als Gaststar für zwei Jahre auf Tour in ganz Israel und den USA zu gehen. Sie hat bis dato drei Soloalben herausgebracht („Ground Zero“/2009, „Joy & Sadness“/2012 und „Enosh“/2015) und bei vielen einflussreichen Alben in Israel mitgewirkt. Sie arbeitete bisher mit Sir George Martin, Suzanne Vega, Chris Cornell, Livingston Taylor, Tom Chaplin (dreifacher Grammy Gewinner), Bobby McFerrin und Matisyahu zusammen.